{"id":434,"date":"2012-06-14T14:57:51","date_gmt":"2012-06-14T11:57:51","guid":{"rendered":"http:\/\/dungeondigger.com\/?p=434"},"modified":"2012-06-14T19:35:48","modified_gmt":"2012-06-14T16:35:48","slug":"12-etappe-aktau-beyneu-chiva-road-of-hell-ii-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/munich-munich.com\/?p=434","title":{"rendered":"12. Etappe: Aktau &#8211; Beyneu &#8211; Chiva &#8211; Road of Hell II &#038; III"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt soll es endlich nach Usbekistan gehen. Wird auch Zeit. Mit St\u00e9phane habe ich ausgemacht, uns nachmittags zu treffen, um die Asphaltstrecke bis hinter Shetpe zu machen. Dann k\u00f6nnen wir am n\u00e4chsten Tag ausgeruht die ber\u00fcchtigte Tour nach Beyneu angehen. Und dann nach Chiva.<br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-165215.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-165215.jpg?w=525\" alt=\"20120614-165215.jpg\" class=\"alignnone size-full\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Am Vormittag will ich noch schnell ein paar Postkarten aufgeben. Also lerne ich die Vorz\u00fcge der kasachischen Post kennen. Alle beide.<br \/>\n1. Es gibt sie<br \/>\n2. Wenn man viel Geduld hat, und den Postangestellten erkl\u00e4rt, was sie machen sollen, kann man tats\u00e4chlich Post aufgeben<br \/>\nDie Taxifahrerin hat mich zuvor wohl wissentlich zu DHL gebracht. Allerdings wollten die pro Postkarte 70 US-$. Zwei Stunden sp\u00e4ter war ich dann mit den Nerven am Ende, aber \u00fcbergl\u00fccklich meine Postkarten erfolgreich (??) aufgegeben haben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nAuf zu Pastoets Garage. St\u00e9phane abholen und Kilometer machen. Zwischen Shetpe und dem gro\u00dfen St\u00fcck H\u00f6lle, liegt eine ca. 25 km Kostprobe mit anschlie\u00dfend 20 km Asphalt. Das kriegen wir doch hin!? Dann wei\u00df St\u00e9phane, was ihn erwartet und wir kommen am n\u00e4chsten Tag richtig fr\u00fch in Beyneu an. Klingt nach nem Plan. Irgendwie mag aber die Verzurrung von Stephanes Gep\u00e4ck die holprigen Stellen nicht. Alle 2 km bleibt er stehen, um alles neu fest zu ziehen. Da ich vorfahre, muss ich jedes Mal umdrehen und zur\u00fcck rollen. Nicht so einfach hier. Also lass ich ihn irgendwann vorfahren. Da seh ich, dass sein Spritzschutz wild seinen Namen auf allen Sprachen tanzt. Das sollte aber nicht so sein. Anhalten, nachsehen. Richtig fies gebrochen. Eine Schraube weggerissen, Haltewinkel ab. Leicht konsterniert steht er neben mir.<br \/>\nDer Spritzschutz muss ab, ansonsten landet er im Hinterrad.<br \/>\nJa.<br \/>\nDas ist nicht gut.<br \/>\nJa.<br \/>\nOk. Schon verstanden. Ich mach das.<br \/>\nDann verabschiedet er sich mehrfach hinter die B\u00fcsche, die es hier nicht gibt. Er sieht gar nicht gut aus. Oje. Er hat sich was eingefangen. Wir machen ne lange Pause. Dann will er unbedingt wissen, was er zum Fr\u00fchst\u00fcck hatte. Jetzt wei\u00df ich&#8217;s auch. Dann geht&#8217;s sehr gem\u00e4chlich weiter. Es wird schon dunkel. Na super, jetzt m\u00fcssen wir bei der Raststelle \u00fcbernachten, wo ich bereits bei der Hinfahrt war. Bei der keifenden Wirtin. Naja, ist ja nicht lang. WENN nachts nicht ein immenser Sturm aufziehen w\u00fcrde, der mal u.a. ganz schlank meine voll beladene Maschine umwirft. Da gibt&#8217;s kein Weiterkommen. Allerdings geht es mir morgens auch nicht wirklich gut. Jetzt habe ich sowas \u00c4hnliches wie zuvor St\u00e9phane, nur ohne Erinnerungsbedarf am Essen des Vortages. Der kleine Sohn der Wirtin schmei\u00dft den Laden. Er kocht und bedient die wenigen G\u00e4ste. Die paar Lkw-Fahrer, die vorbei kommen sind extrem angespannt. Die Wirtin macht, was sie am besten kann: Schimpfen und Geld f\u00fcr alles verlangen. Wir sollen nicht nur die \u00dcbernachtungen bezahlen, sondern auch den Aufenthalt am Tag. Nix gibt&#8217;s. F\u00fcr den Jungen gibt es einen BMW Aufkleber und die Sache mit dem Bezahlen hat sich erledigt. Abends l\u00e4dt uns ein LKW-Fahrer auf Bier und Fleisch ein. Richtig sch\u00f6n schwer und fettig. Ja, genau das wollen jetzt bestimmt unsere M\u00e4gen. Gem\u00fcse gibt es hier nicht. H\u00f6chstens als Deko und die darf nicht gegessen werden. Er erz\u00e4hlt vom Afghanistankrieg, als er bei der Roten Armee war. Er zeigt uns seine Verwundungen und seine Tattoos, die er sich im Gef\u00e4ngnis nach so manchem Fehler in seinem Leben hat stechen lassen&#8230;und Bilder von seiner Frau und seinem &#8222;Baby&#8220;, die ihn aus diesem Schlamassel heraus geholt haben. Jetzt hat er einen amerikanischen Truck und f\u00e4hrt jede Woche zwischen Aktau und Moskau bzw. St. Petersburg. Er scheint gl\u00fccklich zu sein. Wir sind es auch. Er ist einfach klasse, unsere M\u00e4gen haben es doch ganz gut verkraftet und der Sturm legt sich.<br \/>\nBevor ich ins Bett gehe, sehe ich in der Ferne einen vom Mond beleuchteten Sandwirbelsturm. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-211324.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-211324.jpg?w=525\" alt=\"20120614-211324.jpg\" class=\"alignnone size-full\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><br \/>\nPl\u00f6tzlich erscheint ein heller Punkt am Himmel. Er wird immer gr\u00f6\u00dfer. Daraus formt sich ein Dreieck, das hell leuchtet und anw\u00e4chst. Was ist das? W\u00fcrde jetzt eine Leiter erscheinen mit vielen kleinen Au\u00dferirdischen: Es w\u00fcrde mich nicht verwundern. Tats\u00e4chlich formen sich aus dem Dreieck ein Kreis und eine Ellipse, die im weitesten Sinne den Aufriss von Raumschiff Enterprise darstellen. Faszinierend. Ah, ok&#8230;der Auspuff des Sandwirbelsturms. Aber kreativ. Zugegeben.<br \/>\nSehr fr\u00fch geht es am n\u00e4chsten Morgen los. Mein ABS-System scheint zu spinnen. Es blinkt wild aber macht nichts. Na vielen Dank. Egal, wir m\u00fcssen jetzt los. St\u00e9phanes 1200er Adventure liegt mit dem deutlich geringeren Gewicht und dem besseren Fahrwerk viel ruhiger auf dem abenteuerlichen Untergrund. Er legt eine Geschwindigkeit vor, die ich nicht andauernd mithalten kann, zumal ich sehr weit vorausschauend fahren muss, denn ohne ABS ist das Bremssystem ziemlich kastriert. Da kann man nicht mal eben stehen bleiben. In einem sandigen Part greif ich dann auch zu harsch in die Bremsen. Ich komme zum Stehen&#8230;ganz kurz. Dann will die Gravitation auch ihren Teil haben. 80 km vor Beyneu merke ich, dass mir so ziemlich sicher der Sprit ausgeht. Das erstaunt, denn ich hatte keine 100 km zuvor meinen Reservekanister schon in den Tank gef\u00fcllt. Au\u00dferdem sollte eine Tankf\u00fcllung allein problemlos bis nach Beyneu reichen. Aber das Reservelicht zeigt nun mal Reserve an. Und es sollte kein Fehler der Tankanzeige sein. Am n\u00e4chsten Tag stieg dann mal der Spritverbrauch auf umgerechnet 40 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Dazu sp\u00e4ter mehr.<br \/>\nAn der n\u00e4chsten Raststelle saust der Wirt mit mir \u00fcber eine Sandpiste zum n\u00e4chsten Dorf. Da hat er in seiner Garage mehrere Tonnen Benzin stehen. Zum Gl\u00fcck, denn jetzt komme ich garantiert ohne weitere Probleme nach Beyneu. Das Ganze dauert aber. Erst zum Abend hin sind wir dann endlich da. St\u00e9phane will eine bessere Unterkunft als ich vorschlage. Willk\u00fcrlich steuern wir durch die Stadt, um letztlich doch bei meinem Vorschlag zu landen. Dort kann ich den Fehler f\u00fcr den ABS Ausfall beheben: Beim Aufrichten der Maschine nach dem Sturm, drehte sich der rechte Handschutz um zwei Millimeter nach oben. Dadurch konnte der Bremshebel nicht mehr in die Neutralstellung ausfahren und das Bremssystem konnte sich nicht initialisieren. Aber die n\u00e4chste Panne war schon in Vorbereitung.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen sollte es nach Usbekistan gehen. Die Strecke zwischen Beyneu und der usbekischen Grenze ist schlichtweg eine Unversch\u00e4mtheit. \ud83d\ude09 \u00c4hnlich wie &#8222;Road of Hell&#8220; aber nur 85 km lang. Daf\u00fcr sind viele Gr\u00e4ben mit Sand gef\u00fcllt. Da bleibt dann auch gerne mal ein LKW stecken. Wieder gibt St\u00e9phane die Geschwindigkeit vor. Wieder deutlich schneller, als mein Fahrwerk es her gibt. Sp\u00e4ter schlug er dann mal vor, dass wir Maschinen tauschen. Als er drauf sa\u00df, traute er sich nicht mal loszufahren &#8230;und seine Geschwindigkeitsvorgaben waren jetzt humaner.<br \/>\nAuf jeden Fall: meine Maschine + Sand = Spa\u00df und Zeit zum Hinlegen<br \/>\nDiesmal war es aber ein Gl\u00fccksfall, im wahrsten Sinn des Wortes. Beim Aufrichten fiel uns auf, dass doch ein wenig viel Benzin ausl\u00e4uft. Beim Starten des Motors spritzt es unterhalb des Tankes sichtlich heraus. Es ist die Schnellkupplung einer Benzinleitung. \u00d6ffnen, nachsehen, verzweifeln.<br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-2104111.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-2104111.jpg?w=525\" alt=\"20120614-210411.jpg\" class=\"alignnone size-full\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><br \/>\nDie O-Ring-Dichtung hat es zerlegt. Sporadisch hinzupfen und zur\u00fcck nach Beyneu zu einer Werkstatt. Auf den 20 km dorthin ergie\u00dfen sich gesamt 15 Liter Benzin aus dem Tank, zum Gro\u00dfteil auf mein rechtes Bein. Es brennt h\u00f6llisch. Wo es geht, setze ich das rechte Bein auf die Sitzbank und fahre so durch die Gr\u00e4ben.<br \/>\nBei der Werkstatt werden verschiedene Ans\u00e4tze versucht, da keine passende Dichtung aufzutreiben ist: Zuschneiden einer anderen Dichtung, Dichtpaste, Umwickeln mit Hanfgarn. Eine Mischung aus allem, dichtet die Kupplung ab. Erst mal. F\u00fcr diesen Tag ist die Tour vorbei. Es ist mittlerweile Mittag und viel zu hei\u00df.<br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-165448.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-165448.jpg?w=525\" alt=\"20120614-165448.jpg\" class=\"alignnone size-full\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><br \/>\nUm 6 Uhr in der Fr\u00fch starten wir Richtung Usbekistan. Ein bl\u00f6des Gef\u00fchl l\u00e4sst mich nach 10 km anhalten, obwohl mein Stiefel diesmal nicht von Benzin getr\u00e4nkt ist. Das Gef\u00fchl best\u00e4tigt sich: Sichtlich tropft es wieder aus der Leitung. Ok. Zur\u00fcck. Die Werkstatt hat noch geschlossen. Ich laufe herum und klopfe gegen das Garagentor. Ah: Leben. Aber nur im Ansatz. Es gab ne Feier am Abend zuvor. Sicherlich durch die Reparatur und der diskussionslos bezahlten (relativ hohen) Rechnung initiiert. Tja, jetzt sind alle dicht. Nur meine Benzinleitung nicht. Das muss sich \u00e4ndern. Aber es dauert. Wieder versucht sich jeder. Dann kommt wohl der Mann f\u00fcr die aussichtslosen F\u00e4lle. Mitte 50, aus Usbekistan, relativ gro\u00df, sehr ruhig und: Hellblaue Augen. Was f\u00fcr ein Bild. Er schaut sich das Ganze an. Zaubert eine Dichtung aus seiner Hosentasche. Sie ist zu dick. Er nimmt eine Rasierklinge und s\u00e4belt einen Hauch von Gummi ab. Jetzt passt sie. Und sie h\u00e4lt. Zugleich ist er verschwunden, weswegen ich kein Foto mehr von ihm machen konnte. St\u00e9phane ertr\u00e4gt das Ganze mit einer stoischen Ruhe. Er sagt kaum ein Wort und wirkt auch nicht b\u00f6se.<br \/>\nEs kann endlich los gehen. An der usbekischen Grenze werden wir von den zig LKW-Fahrern haupts\u00e4chlich von der Spedition Willy Betz mit Winken begr\u00fc\u00dft.<br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-210352.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-210352.jpg?w=525\" alt=\"20120614-210352.jpg\" class=\"alignnone size-full\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><br \/>\nMan lotst uns ganz nach Vorne. Was machen nur die Unmengen an deutschen LKW-H\u00e4nger hier? \ud83d\ude09 Tja, die Jungs in Kabul usw. wollen auch Chips und Schokolade. Da verwundert es nicht, dass ein Lieferschein an das Einsatzkontingent Kundus mit 100 Stangen Toblerone als Muster f\u00fcr die Zollerkl\u00e4rung am Grenzposten h\u00e4ngt.<br \/>\nAlso eines ist sicher, wurde uns von allen garantiert: Wir M\u00dcSSEN bezahlen, um nach Usbekistan zu kommen. Die Frage ist nur: Wieviel? Dann ist es soweit. Zollerkl\u00e4rung ausf\u00fcllen. Aber Papier ist geduldig. Wir sollen das gesamte Gep\u00e4ck ins Geb\u00e4ude schleppen und durchscannen lassen. Ne, kein Bock. Der Z\u00f6llner grinst. Ah, die Verhandlungen sind er\u00f6ffnet. Ok, ich hol mal eine Tasche. &#8230;und, warum auch immer, meine Stollenreifen f\u00fcr die Mongolei. Die sind zwar neu, aber ziemlich eingestaubt durch die W\u00fcstentouren. Irgendwie rutschen mir die dann am Tisch vom Z\u00f6llner aus der Hand. Es staubt. Sorry. W\u00e4hrend ich mit meinen Armen den feinen Sand davon wedele, frage ich, ob ich den Rest auch noch holen soll. Er grinst verbissen, zwinkert und meint er habe genug. St\u00e9phane tr\u00e4gt sch\u00f6n brav alles hinein, obwohl ich ihm sage, er kann aufh\u00f6ren.<br \/>\nDann geht es auf Asphalt weiter. Nach 20 km kommen wir an eine der ber\u00fcchtigten Polizeistationen. Wir m\u00fcssen anhalten. Ein kleiner etwas st\u00e4mmiger Mann kommt siegessicher auf uns zu. Ok. Jetzt m\u00fcssen wir wohl doch dann das erste Mal bezahlen. Es kommen die Standardfragen: Woher? Wohin? Wieso? Dann will er sich auf meine Maschine setzen. Klar, nachdem er mich abgezockt haben w\u00fcrde, liese ich ihn nicht mehr aufsitzen. Kein Problem. Mach hin. St\u00e9phane will das fotografieren, aber der Polizist l\u00e4sst es nicht zu. Der Kollege soll es mit seinem Handy festhalten. Aber auf dem Seitenst\u00e4nder abgest\u00fctzt ist nich m\u00e4nnlich genug. Also Maschine aufrichten und plopp&#8230;zuviel Schwung. Tja, jetzt ist die gr\u00fcne Uniform sandfarben. Dem Polizisten ist es unglaublich peinlich. Er hilft noch schnell mit, die Maschine aufzurichten und dann will er verschwinden. Ich halte ihn auf. &#8222;Na, das kann doch jedem passieren. Wir halten die Maschine.&#8220; Begeistert l\u00e4sst er sich mit Motorrad und uns ablichten. Wir d\u00fcrfen (ohne Wegezoll) weiterfahren. Es geht weiter bis nach Nukus, wo wir uns eine Unterkunft suchen. Am Tag drauf, sehen wir uns Chiva an. Dort trifft St\u00e9phane auf ein franz\u00f6sisches P\u00e4rchen, die noch Mitfahrer f\u00fcr eine W\u00fcstentour suchen. Hier trennen sich unsere Wege, denn mein Visum f\u00fcr Usbekistan l\u00e4uft schon eine zeitlang, obwohl ich noch nicht im Land war, und ich muss rechtzeitig wieder raus. Na, vielleicht sieht man sich mal unterwegs oder in Europa.<br \/>\nVielen Dank f\u00fcr die Hilfen beim Aufrichten meiner Maschine und der Geduld, die Pannen meiner Maschine mit zu ertragen! <\/p>\n<p>Merci beaucoup et \u00e0 bient\u00f4t, St\u00e9phane!<br \/>\n<br \/><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-165458.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/20120614-165458.jpg?w=525\" alt=\"20120614-165458.jpg\" class=\"alignnone size-full\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt soll es endlich nach Usbekistan gehen. Wird auch Zeit. Mit St\u00e9phane habe ich ausgemacht, uns nachmittags zu treffen, um die Asphaltstrecke bis hinter Shetpe zu machen. Dann k\u00f6nnen wir am n\u00e4chsten Tag ausgeruht die ber\u00fcchtigte Tour nach Beyneu angehen. 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