{"id":1144,"date":"2012-10-09T04:00:00","date_gmt":"2012-10-09T01:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/dungeondigger.com\/?p=1144"},"modified":"2012-11-26T13:40:53","modified_gmt":"2012-11-26T10:40:53","slug":"23-etappe-vancouver-san-francisco","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/munich-munich.com\/?p=1144","title":{"rendered":"23. Etappe: Vancouver &#8211; San Francisco &#8211; Schlaftrunken in Seattle"},"content":{"rendered":"<p>Die amerikanische Grenze ist nicht weit entfernt von Vancouver. Es stehen gleich mehrere Grenz&uuml;berg&auml;nge zur Verf&uuml;gung. Die durchschnittliche Wartezeit wird durch Infotafeln angezeigt. Da ich eh nicht wei&szlig;, wie ich zu den anderen &Uuml;berg&auml;ngen kommen soll, fahre ich einfach geradeaus und erwische zuf&auml;llig den mit f&uuml;nf Minuten Wartezeit, w&auml;hrend die restlichen mit mindestens 30 Minuten angegeben waren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/MG_4479.jpg?w=525\" alt=\"\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Selbstredend, dass JEDER auch zu diesem Grenzposten fuhr und die Wartezeit ebenfalls auf eine halbe Stunde hochschraubt. Egal, ich bin ja nicht auf der Flucht. Noch nicht. Wie bei s&auml;mtlichen Grenzkontrollen auf meiner Reise kann ich auch diesmal den 5 $-Schein zum Schmieren stecken lassen&#8230; \ud83d\ude09 H&auml;tte mich doch auch etwas verwundert, wenn ich ihn jetzt h&auml;tte z&uuml;cken m&uuml;ssen. Die Grenzbeamtin pr&uuml;ft nur, ob meine Maschine als gestohlen wurde und ich darf weiter. Wenn ich schon mal hier bin, teste ich doch gleich mal die amerikanische K&uuml;che. Ich habe Hunger. N&auml;chste Ausfahrt raus und bei einem Geister-Outlet-Center in eines der unz&auml;hligen Juwelen der schnellen K&uuml;che. Selten gut. Ich sitze keine f&uuml;nf Minuten, da bemerke ich, wie sich zwei M&auml;nner sehr interessiert &uuml;ber meine Maschine unterhalten. Ein kurzer pr&uuml;fender Blick &uuml;ber die Schulter zu den Herrschaften und ich geh&ouml;re zum Gespr&auml;ch. Als sie feststellen, dass ich aus Deutschland bin (mein Akzent ist zu verr&auml;terisch), folgt eine Lobeshymne &uuml;ber Deutschland im Allgemeinen und BMW-Motorr&auml;dern im Speziellen. Dann geht es weiter von einem sch&ouml;nen Sonnenuntergang begleitet.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/MG_44761.jpg?w=525\" alt=\"\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p>Noch in Vancouver bekomme ich den Tipp der besten Strecke, die man mit dem Motorrad fahren MUSS. Einmal um Mount Rainier herum, durch eine Wild-West-Stadt, wie sie im Bilderbuche steht und ab zur Unterkunft.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094021.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094021.jpg?w=525\" alt=\"20121104-094021.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/MG_4483.jpg?w=525\" alt=\"\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/MG_4512.jpg?w=525\" alt=\"\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/MG_4497.jpg?w=525\" alt=\"\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p>Dort sollen Pakete mit ein paar n&uuml;tzlichen Dinge f&uuml;r die Reise durch die USA warten. Es ist schon sp&auml;t und kalt&#8230;und laut. Eine Polizeisirene n&auml;hert sich von hinten. Also rechts ran und die mobile Disco vorbei lassen. Die will aber nicht. Sie will mich. Zu Recht, wie sich herausstellt. Das R&uuml;cklicht, das in Kanada schon verr&uuml;ckt gespielt hat und ich eigentlich in Vancouver vor Abfahrt gerichtet hatte, funktioniert gar nicht mehr. Das Bl&ouml;de ist nur: Es ist stockfinster. Da es ein LED-R&uuml;cklicht ist, ist die Fehlersuche nicht unbedingt sehr einfach. Ersatzbirne einsetzen ist nicht. Der Ruf der amerikanischen Polizisten eilt ihnen voraus und ist nicht unbedingt positiv. Scheinbar habe ich Gl&uuml;ck, denn der kontrollierende Beamte ist die Ruhe selbst und leuchtet mir kommentarlos mit seiner MagLite, damit ich den Fehler finden kann. Aber die Suche ist erfolglos. Mal geht das R&uuml;cklicht und ohne etwas zu &auml;ndern wieder nicht. Dann schaut er mich an und fragt, wie weit ich es denn heute noch habe. Ich hab keine Ahnung und nenn ihm den Ort der Unterkunft, der s&uuml;dlich von Seattle liegt. Na, das seien ja nur noch 20 Meilen. Ich soll einfach dort hin, sehr vorsichtig sein und hoffen, dass keine weitere Polizeikontrolle mehr kommt. Denn wenn ich durch Russland problemlos kam, will er jetzt nicht, dass ich in den USA Schwierigkeiten habe. Klingt gut. Mach ich. Und los und schon da. Am n&auml;chsten Tag einen Multimeter und einen L&ouml;tkolben kaufen und die Suche beginnt. Es dauert nicht lang und ich entdecke einen Kabelbruch am Vorwiderstand der LED-Einheit. Schnell l&ouml;ten und gut. Na, dann kann ich jetzt nach Seattle rein und auf dem R&uuml;ckweg an Mount St. Helen, den explodierten Berg, vorbei. Nur noch mal eben hinlegen, so f&uuml;r ne halbe Stunde oder so. Acht Stunden sp&auml;ter wache ich auf und verwerfe den Plan mit Seattle. Aber St. Helen k&ouml;nnte noch klappen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/IMG_1039.jpg?w=525\" alt=\"\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/IMG_1067.jpg?w=525\" alt=\"\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p>Eine schnelle Runde und ich merke, wie mich das Bett ruft. Am n&auml;chsten Morgen soll jetzt aber wirklich die Tour nach Seattle klappen. Wenn da nicht so eine andauernde M&uuml;digkeit w&auml;re. Also nur mal kurz d&ouml;sen, Wecker ist ja gestellt und &#8230; verschlafen. Ich wache auf, als es schon wieder dunkel ist. Naja, morgen ist ja auch noch ein Tag&#8230;den ich verschlafe. Oje, das ist doch nicht normal!? Aber das war&#8217;s. Von jetzt an bin ich wieder ein ausgeschlafenes Kerlchen. Ab nach San Francisco &uuml;ber die K&uuml;stenstra&szlig;e entlang. Im Redwood Park sehe ich so riesige B&auml;ume, in denen mein Motorrad problemlos einparken k&ouml;nnte.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094157.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094157.jpg?w=525\" alt=\"20121104-094157.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094040.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094040.jpg?w=525\" alt=\"20121104-094040.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><br \/>\nDie sch&ouml;nste Strecke an der K&uuml;ste entlang ist die 101, au&szlig;er in Kalifornien, da soll man die 1 nehmen. Nat&uuml;rlich verpasse ich die Abfahrt. Also die n&auml;chste Gelegenheit nutzen, zu wenden. Dort stehen zwei Motorradfahrer, die nicht gerade gl&uuml;cklich aussehen. Es sind Leeta und Kevin, ein Ehepaar aus der N&auml;he von San Francisco. Der Bremssattel von Leetas Triumph ist in Rauch aufgegangen. Diese Kombination aus geschmolzenem Metall und Plastik blockiert das Hinterrad.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094859.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094859.jpg?w=525\" alt=\"20121104-094859.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><br \/>\nDer amerikanische Automobilclub AAA bietet an, die Triumph zur n&auml;chsten Stadt zu bringen. Allerdings wollen sie daf&uuml;r 900$. Ein bisschen happig, zumal die Maschine noch nicht bei ihnen zu Hause w&auml;re, mindestens 200km entfernt. Das Einfachste w&auml;re, den Bremssattel zu demontieren und vorsichtig nach Hause fahren. Da sie nur ne Tagestour vor hatten, haben sie aber kein Werkzeug dabei.  Na, vielleicht kann ich ja helfen. Es ist nicht gerade einfach und ich muss einiges improvisieren, aber irgendwann ist der Bremssattel unten. Somit kann Leeta ohne Hinterradbremse weiterfahren. Spontan laden sie mich ein, bei ihnen zu bleiben, solange ich will. Gerne. So k&ouml;nnten wir ein Dreiergespann machen und Leeta in die Mitte nehmen. Nein, das will sie nicht, au&szlig;erdem MUSS ich die 101 fahren, wenn ich schon da sei. Das sei die beste Strecke. Nach l&auml;ngerem hin und her, willige ich ein und ziehe alleine los Richtung San Francisco. F&uuml;r abends haben wir uns dann bei ihnen verabredet. Die Strecke ist absolut fantastisch. Kurvenreich, toller Ausblick und relativ wenig los.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094140.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094140.jpg?w=525\" alt=\"20121104-094140.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><br \/>\nRegelm&auml;&szlig;ig halte ich an, um Bilder zu machen. Unterwegs treffe ich einen Deutschen, der mit dem Fahrrad die Panamericana f&auml;hrt. Er macht ein paar Bilder von mir, w&auml;hrend ich fahre. Klasse! Actionbilder!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094117.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094117.jpg?w=525\" alt=\"20121104-094117.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><br \/>\nDa leg ich noch was drauf! Ich leg die Maschine mal hin: Plopp. So elegant wie ich, kann das kaum einer. Beim Wenden war ich einfach zu ungest&uuml;m. Naja, ist ne kleine Erinnerung an die Mongolei. Aufrichten, aufsitzen und weiter. Die Fotopausen halten auf. Dadurch komme ich erst nach Sonnenuntergang an der Golden Gate Bridge an. Ganz allein kann ich die Aussicht auf die ber&uuml;hmte Br&uuml;cke genie&szlig;en. F&uuml;r kalifornische Verh&auml;ltnisse ist es halt einfach zu kalt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094100.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/20121104-094100.jpg?w=525\" alt=\"20121104-094100.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><br \/>\nSo, und jetzt zu Leeta und Kevin, die mit einem gro&szlig;en Steak mit Ofenkartoffel auf mich warten. Bis weit in die Nacht sitzen wir bei einem Glas Rotwein, naja, vielleicht auch drei Gl&auml;ser, zusammen und erz&auml;hlen von unseren Motorradtouren. Leider war der R&uuml;ckweg f&uuml;r Leeta nicht so problemlos wie erhofft. Bei einer Autoschlange vor einer roten Ampel zieht sie rechts vorbei und &uuml;bersieht einen breiten Riss in der Stra&szlig;e. dort f&auml;delt sie ein und der Vorderreifen steckt fest. zeit f&uuml;r Motorradakrobatik. der Abgang ist etwas unkontrolliert und die Maschine hat ab sofort eindeutige Erkennungsmerkmale. ihr selbst ist au&szlig;er Schrammen nichts passiert. Wenn man mal Pech hat.<\/p>\n<p>Die n&auml;chsten zwei Tage erkunde ich San Francisco und die n&auml;here Umgebung. Silicon Valley steht ebenso auf dem Programm wie die Stanford Universit&auml;t. Naja, beides ganz nett, aber viel zu sehen gibts da nicht. Sind eher von dem Kaliber: Jetzt hab ich das auch mal gesehen. Haken dran. Erledigt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/dungeondigger.com\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/IMG_1301.jpg?w=525\" alt=\"\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p>Wobei ich durch Martinas Hilfe im Silicon Valley spontan eine F&uuml;hrung bei einer innovativen Consultingfirma erhalte. Das innovative sind nicht nur die Produkte sondern das Arbeitsumfeld. Da fungiert ein alter VW-Bus als Besprechungsraum und ein Baumhaus als Arbeitsplatz. Schon nett. Zumindest netter als beim angebissenen Apfel. Leeta schaut f&uuml;r mich im Internet nach, wo man als Besucher am besten hin geht. F&auml;lschlicherweise liest sie etwas von einer F&uuml;hrung. Also frage ich dort nach. Ein angehender Langzeitstudent, der ja schon alles in seinem Leben erreicht hat, da er bei DER Firma arbeitet, kanzelt mich schwer arrogant ab. Nein, ich komme nirgendwo rein, egal woher ich komme, wie weit ich gefahren bin. ER kommt &uuml;berall rein. Und seine Freunde auch. Wenn ich niemanden hier kenne, brauch ich gar nicht herkommen. Naja, ich kann ein paar Merchandise-Artikel kaufen und verschwinden. Zu bl&ouml;d, dass ich zuvor schon etwas ausgesucht und bezahlt hatte. Tja, kann man nix machen. Ist halt wie in Kasachstan: Kennste jemanden, biste Gott. Kennste niemanden, biste egal. Und dann kam ne chinesische Reisegruppe, die eine Silicon-Valley Bus-Tour zu den gro&szlig;en Firmen machten und die bekommen Stifte, Aufkleber und Rabatt auf alles andere, weil sie ja so ne weite Anreise hatten. Gute PR funktioniert anders. Ein Praxisfall wie aus dem Studium. Aber das passiert, wenn man meint, es nicht mehr n&ouml;tig zu haben. Na, dadurch lass ich mich nicht verstimmen. Ein echter H&ouml;hepunkt wartet auf mich: Der Yosemite Nationalpark. Aber zuvor noch Leeta und Kevin verabschieden, die mich beherbergt, bekocht und unterhalten haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die amerikanische Grenze ist nicht weit entfernt von Vancouver. Es stehen gleich mehrere Grenz&uuml;berg&auml;nge zur Verf&uuml;gung. Die durchschnittliche Wartezeit wird durch Infotafeln angezeigt. Da ich eh nicht wei&szlig;, wie ich zu den anderen &Uuml;berg&auml;ngen kommen soll, fahre ich einfach geradeaus und erwische zuf&auml;llig den mit f&uuml;nf Minuten Wartezeit, w&auml;hrend die restlichen mit mindestens 30 Minuten &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/munich-munich.com\/?p=1144\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e23. 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